Create your style – Hatha Vinyasa Teacher Training

Die Bezeichnung Hatha Vinyasa bedeutet, das wir in dieser Yogalehrerausbildung Klassen mit weichen, ruhigen,  fliessenden Sonnengrussvariationen beginnen.

Die Asanas werden dann präzise und mit der anatomischen Genauigkeit eingeführt wie aus aus dem Hatha, Iyengar oder Anusara Yoga bekannt ist. Die Yogaanatomie und Didaktik ist aber so angelegt, das die Anatomie der Ausrichtung in den Positionen nach entsprechender Ausrichtungs Ein-Übung über das Körpergefühl verstanden werden kann.

Auch der Atmung geben wir eine besondere Rolle in den Klassen und in gesonderten Atem-Meditationen.

Asanas werden bei Neueinführung  vorgemacht oder wenn sie bekannt sind zu Seqeunzen abgerundet. Optional können in den Sequenzen auch kurze Atemübungen, Om-Tönen oder Achtsamkeitsübungen auf das Körpergefühl eingefügt werden.

In fortgeschrittenen Klassen, wenn die EInzelübungen bekannt sind,  kann dann ein rythmisches Spiel aus Bewegung und Nicht-Bewegung, aus Kontraktion und Loslassen, aus innerer Stille und kraftvoller Energie entstehen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sie bekommen Tools und Know How Ihren eigenen Yogastil zu entwickeln. Diese persönliche Freiheit unterstüzt Sie, sich auf ihren Yogaweg selbst zu verwirklichen.

Die Blickwinckel für den Aufbau der Klassen, für die verwendete Didaktik, Unterrichtssprache, Sprachbilder und Metaphern, sozusagen die Brille durch die wir Unterrichten, steht in Verbindung zu den Quellen des Yoga, Hatha Yoga Texte, Tantras und Yoga Sutras.

Die schöne Metapher des ‘Pulsiernden Herzen’ aus dem 10. Jahrhundert fasst unsere Auswahl an Yogaphilosphie zusammen. Am Anfang dieses Yogaweges ist es eine Metapher, bei vollständiger Meisterung eine Realität. – Om!

In den Shala Berlin Yoga Teacher Trainings werden Sie kompetent in die Praxis, Hintergründe, Yoga Philosophie, Kunst des Unterrichtens sowie Yoga Anatomie geführt. Unsere Ausbildungen bieten Ihnen ein solides Gerüst zum Unterrichten von Yoga.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ausbildungen modular oder berufsbegleitend zu absolvieren – je nach Zeit und Geld.

Modular bedeutet Vollzeit von Montag bis Freitag kompakt oder über 2 Jahre verteilt.

Suchen Sie das für Sie am besten geeignete Ausbildungsmodell heraus!

Die Shalaberlin Yogalehrerausbildung ist Yoga Alliance zertifiziert. Sie erhalten damit ein etabliertes und international anerkanntes Abschlusszertifikat.

Ausbildungen Shala Berlin

  • 200h basics / extended 10 Wochenenden
  • 200h basics Intensiv
  • 300 plus advanced
  • 500h complete

teacher training intensiv 2015

What is new about 2015 teacher training?

Pulsating Heart

In Yoga Philosophie the ‘Pulsating Heart’ become central metaphor.

Its a combination of observer in meditation and vibrating energy.

Feed your senses and connect to your heart

Vijnana Bhairava became the central classic text – dancing, eating, asana, breathing all can be a door opener if you watch energy and dissolve it into space.

Kala Cakra, the wheel of time, — if you google it you find it as a central buddhist praxis, became main Pranayama/Meditation for the 300 +.teacher training.

Your body starts vibrating

Yoga Anatomie evolves from static asanas to more and more subtle vibrating moments in our body spaces. The subtle feeling becomes a key to find the alignment in asanas.

Sport- und Gymnastiklehrer (m/w) für Yoga, Qi-Gong, Pilates

Wellness-Angebote in luxuriöser Ausstattung, großzügiges Technogym-Fitnesscenter, Gymnastikraum, Hallenbad, Freibad, Whirlpool, Sauna, Solarium und SPA für den hohen Anspruch. Gesundheitszentrum mit eigener Arztpraxis und Bäderabteilung. Schlankheits- und Gesundheitskuren mit exquisiter Küche in zwei Restaurants. Diät wird abgestimmt auf Behandlungen.

Willkommen im Allgäuer Rosenalp-Team!
Wir sind ein sehr exklusives ****Superior Gesundheitsresort & SPA und suchen ab sofort oder nach Vereinbarung, für unsere Wellnessabteilung eine/n fachlich kompetente/n und erfahrene/n

Sport- und Gymnastiklehrer (m/w)

für Yoga, Qi-Gong, Pilates, …….

Sie sind sport- und fitnessbegeistert? Haben eine dementsprechende Ausbildung und lieben auch Outdoor-Sport (geführte Wanderungen, Nordic-Walking…..) und Entspannungskurse (Yoga, Qi-Gong,…..)?
Sie haben Spaß am Umgang mit Menschen und sind ein ausgesprochener Teamplayer?
Sie haben Erfahrung im Sportbereich, fühlen sich in diesem Terrain wohl und können dies unseren anspruchsvollen Gästen durch Ihre guten Umgangsformen und Ihrer gepflegten, sportlichen Erscheinung vermitteln?

Dann kommen Sie zu uns in die Rosenalp!

Wir bieten Ihnen:

– Gehalt nach Vereinbarung
– Kost im Hotel möglich
– feste Arbeitszeiten: 20 (nach Vereinbarung)
– ein harmonisches Arbeitsumfeld
– einen internationalen Gästekreis
– Weiterbildungen

Wenn Sie es gewohnt sind, einen anspruchsvollen, großzügigen Gästekreis zu betreuen und mit Engagement in unserem Sport-Team mitarbeiten möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Bewerbung.
Rufen Sie uns ganz ungezwungen an und verlangen Herrn Bernd Schädler oder senden Sie uns eine eMail an: info@rosenalp.de

Allgäuer Rosenalp ****Superior Gesundheitsresort & Spa Hotel
Am Lohacker 5, 87534 Oberstaufen/Allgäu, Deutschland

Telefon: +49(0)8386 7060
Telefax: +49 (0)8386 706435

E-Mail: bernd.schaedler@rosenalp.de
Internet: http://www.rosenalp.de

Ansprechpartner: Herr Bernd Schädler
Position/Abteilung: Direktion

Yoga Body of joy (bhuja sarira) – Agni, Soma und Vayu

Die Ur-Hatha Yoga wurden, um es in heutiger Sprache zu formulieren, die körpereigenen, sexuellen Energien in einem Prozess der Sublimierung für eine neuronale Bahnung genutzt, die massiv körpereigene Endorphine produziert und so zu einem Zustand der inneren Zufriedenheit (santosha) und des inneren Friedens (shanti shanti) führt.

Im ursprünglichen Hatha, in den Tantras und im Ayurveda wird von samavayu (balance of energy), samavesha (penetration) und samarasa (allfluid) bzw. der vollständigen, sich wiederholenden und wieder abrufbaren Durchdringung, Durchströmung des Körpers mit soma bzw amrita gesprochen.
Dieser ‘body of joy’ (bhuja sarira) ist auf energetischer Ebene (auf Pranayama Körperwahrnehmungsebene) fluide. Das Körpergefühl ist nicht mehr trocken, hitzig oder luftig, sondern flüssig und wie durchtränkt. 


The ‘body of joy’ “mediates between the wholly intangible soul and the gross stiff body (sthula sarira)…the body of enjoyment becomes lunar .. in its cyclic existence, filling out and diminishing like the moon itself, …this transmigrating body is also fluid like the moon”.

Die Sonne & Mond Symbolik im Hatha Yoga

Die ursprünglichen Hatha Yoga Kulte genauso wie die tantrischen Strömungen haben den eigenen energetischen Körper als kosmischen Körper verstanden. In Ansätzen symbolisierte das Wort Ha-Tha bereits Sonne und Mond. Es ist ein Verweis auf den Zusammenhang Mikro- und Makrokörper im Yoga. Sonne und Mond werden als Planeten angesehen. Im Yoga wird den Planeten eine starke Wirkung auf den energetischen Körper zugeschrieben. So wirkt die Sonne mit Tageslicht und Jahreszeiten direkt auf den Körper und der Mond auf den Zyklus der Frau und nach dem Ayurveda auf Samenproduktion des Mannes.

In der Symbolik ha-tha werden Sonne und Mond als Paar angesehen, als zwei Pole die wirken und auch als zwei Seiten einer Medaille. Stehen die Kräfte von Sonne und Mond in Harmonie, dann ist Körper und Geist in Gesundheit. Sonne und Mond haben eine ähnlich starke symbolische Bedeutung wie Ying und Yang im chinesischen System.

Im Yoga gilt es die zwei Pole in Harmonie zu bringen, aber auch sie zu überwinden, um den Geist in den nicht-dualen Zustand zu bringen. Die Polarität von ha-tha impliziert auch etwas drittes, eine Trinität, eine Verschmelzung.

Historisch kann Hatha Yoga gesehen werden als Inkorporierung des tantrischen Rituals. Das Ritual findet nicht mehr mit Partner im äusseren statt, sondern symbolisch im eigenen energetischen Körper. Es ist dadruch eine Art Landkarte, eine Topografie des energetischen Körpers entstanden.

Das Wort ha symbolisiert die Sonne und wird mit Feuer, Hitze und der vedischen Gottheit Agni oder Surya in Verbindung gebracht. Das Wort tha symbolisiert den Mond und wird mit dem kühlenden und fluiden Element Wasser und der vedischen Gottheit Soma oder Chandra in Verbindung gebracht.

Agni & Soma im vedischen Ritual

Agni und Soma sind Objekte des vedischen Rituals und eigene Gottheiten in der vedischen Mythologie. Agni ist das Opferfeuer. Das Opferfeuer verbrennt und damit transformiert das Opfer. Die Essenz wird von dem Wind, Vayu, in den Himmel getragen. Agni ist der Mund (mukha) durch den Götter gefüttert werden. Vayu das Transportmittel und Soma, das was die Götter geben, das was das Göttliche ausmacht. Die Götter unterscheiden sich von den Menschen darin, das sie unsterblich sind. Unsterblichekit bedeutet frei von Karma, frei von Dualismus. Der vedische Kreislauf findet sich vom Prinzip im jedem Pranayama wieder.

Es gab Rituale, die direkt Agni gewidmet waren. In dem Vaishnava Kult ist Agni die Zunge des Lord Narayana, ein anderer Name für Vishnu.

Feuerrituale waren das Agnihotra, die Anrufung der heilenden Eigenschaften des Feuers; das Agnicayana, den Bau eines Feueraltars für Agni und Agnistoma, um bestimmte Wünsche oder Manifestationen in Erfüllung zu bringen. Drishti oder Intention ist das was auf Karmaebende zählt.

Nach Sri Aurobindo ist Agni der Gott des Opferfeuers im äusseren Sinne und Agni die Flamme des spirituellen Verlangen der Vereinigung mit dem Göttlichen. In der Verinnerlichung bedeuted das vedische Operritual das Ego dem internen Agni, dem spirituellem Feuer zu opfern.

Das Soma Ritual gehört zu den wichtigsten in der Rig-Veda. Soma ist ein Gott, ein Getränk und eine Pflanze. Soma ist der Göttertrank, das heisst das Getränk, das die Götter zu sich nehmen. 

ápāma sómam amŕtā abhūmâganma jyótir ávidāma devân

“Wir haben das Soma getrunken; wir sind unsterblich geworden, wir haben das Licht gesehen; wir haben die Götter gefunden

(RV 8.48.3 Ü )

Bereits in den vedischen Hymnen wurde Soma asl Körpererfahrung gefeiert und besungen

Sterbliche haben Soma getrunken, um wie die Götter unsterblich zu werden. In heutiger Sprache würden wir sagen, das das Bewußtsein transformiert wird.

Soma ist  in den Hymnen auch der schimmernde weisse fluide Tropfen der basierend auf Wasser Metaphern angesprochen wird.

Nach Sri Aurobindo ist die innere Bedeutung von Soma der Empfang der göttlichen Energie „to use life force (prana) to receive divine bliss (soma)“.

In Ritualen und Interpretation nach der Rigveda wurde der Soma mit dem Mond und als kühlende und fluide Antithese zur Sonne in Verbindung gebracht.

Der Name Soma ist verbunden mit dem Mondgott Chandra bzw. der Mondscheibe am Himmel. Der Mond ist der Becher, aus dem die Götter das Soma trinken. Bei Vollmond ist er gefüllt, bei Neumond geleert. Von Vollmond zu Neumond trinken die Götter jeden Tag einen gleichgroßen Schluck. Von Neumond zu Vollmond füllt sich der Becher dann wieder von selbst.

Upaniṣaden – Agni, Vayu & Soma inside

In der Literatur der upaniṣaden wurde das vedische Ritual neu interpretiert. In der Chāndogya, bṛhadāraṇyaka und kauṣītaki upaniṣad lassen sich nach Frauwallner drei grundsätzliche Sichtweisen erkennen.

Es sind die Wasser Doktrin, die Luft Doktrin und die Feuer Doktrin. Nach der Wasser Doktrin sind die lebensspendenen Wasserflüsse- und kreisläufe des Mondes massgeblich.

Die Doktrin der Luft ist die Doktrin des Atems. Die Episode aus der Chāndogya upaniṣad verdeutlicht die Bedeutung des Atems. Aus einem Streit heraus wer am bedeutensten ist, sollen Sprache, Augen und Ohren, manas und Samen den Körper verlassen. Für die Dauer eines Jahres ist die Person nicht in der Lage zu sprechen, zu hören und zu sehen, aber wenn der Atem den Körper verlässt, alles anderen Kräfte sind auch gezwungen den Körper zu verlassen und schliesslich ihre untergeordnete Rolle eingestehen.

Nach der Doktrin des Feuers steht die Sonne im Zentrum des Kosmos. Sie ist die Energie, die alles in Bewegung hält. Die Sonne ist nicht nur ein Planet, sondern das Tor zum Himmel. Sie ist die Energie der Transformation und der Befreiung von den Konditionen der Erde.

Die Triade soma-agni-vāyu, Mond – Sonne – Wind oder Wasser-Feuer-Luft zieht sich durch die indische Kulturgeschichte durch die unterschiedlichen Anpassungen an die Praktiken im Opferritual in Philosophie, Ästhetik, Ayurveda, Tantra und Yoga.

Agni & Soma im Ur-Tantra –  anuttara amrita kulam

Im Kaula Tantra wurde im Initiationsritual ein Gemisch aus sexuellen Körpersäften, die Feuer und Wasser repräsentieren,  eingenommen. Der energetische Körper (deha, kula) sollte unsterblich (a-mrita) werden.

In der Alchemie wurde ein ähnlich wie in Homeöpathie fein dosiertes Quecksilber-Schwefel Gemisch eingenommen, um Unsterblichkeit zu erreichen. Quecksilber als Flüssigmetal repräsentiert den Mond, Schwefel in der roten Farbe die Sonne.

Im ursprünglichen Hatha Yoga wird das vedische Feuer Agni bzw der Effekt des Verbrennungsprozess als das sich öffnen des unteren Energiekanals verstanden. Die Öffnung eines Energiekanals wird durch das Öffnen eines Mundes (mukha) symbolisiert. Die kundalini in ihrer eingekringelten schlafenden Form versperrt das Tor durch ihren Kopf.

Der untere Körperbereich wird der Sonne zugeordnet. Von hier schöpft sich die Energie, die alles in Bewegung hält. Das transformative Feuer wird durch aufsteigende Energie (uddhyana) ausgelöst, durch hitzeerzeugende Atemtechniken.

Das yogische Soma wird als amrita identifiziert, als göttliche Nektar der Unsterblichkeit, der sich in der Kopfkrone ausbreitet. Der Soma Nektar fließt von dem oberen Mund des sushumna nadi (urdhva mukha) etwa in Höhe der medula oblangata hinter der Stirn. Dieser Hohlraum wird auch als Mond oder Mondinsel bezeichnet.

2010 “Tiere bevölkern den Hamburger Bahnhof: Künstler Carsten Höller versucht sich mit “Soma” an der Produktion einer sagenumwobenen Droge.” Was Rentiere mit einer Glücksdroge zu tun haben

Patanjali yoga sutras – the turtle energy unveiled – Kurma-Nadyam

Adho Mukha Urdhva Mukha – Upward facing dog and downward facing dog

If we come along the third chapter of Patanjali Yoga Sutra which is called Vibhuti Pada it is like stepping into a magic world.

The asthanga pada (dharna, dhyana, samadhi) tells us if we do samyama, if we put our intention on something continuously we will become that. If we focus on Yoga continuously we become a yogi or yogini. Like this we can focus on certain powers, skills, and adopt them.

We can read in this third chapter of Patanjali if we bind our gaze to the moon we get the knowledge of the moon, if we put our attention on the sun we get knowledge of the sun, if we put our attention on the kurma nadi we become steady. But what is the meaning of this mystical knowledge?

In Yoga steadiness means a peaceful balanced state  with open heart. We know Kurma Asana, Supta Kurmasana, from the Krishnamacharya tradition.

Kurmasana

How to get the treasure out of the ocean?

According to the famous indian myth of the ‘milk ocean’ the turtle Kurma became the foundation for the churning mechanism to get the divine nectar ‘the amrita’ up from the ground of the ocean. The turtle went down to the ground of the ocean, poached up the ground and by the act of churning with the help of the snake Vasuki all the treasures came up.

Prana body – Sun, Moon and Kurma

Traditional texts of hatha and tantra talk about the nadis, the energy channels.

There is a central channel between sacrum and cranium which is called middle channel, madhya or susumna.

There is a lower opening which is called the lower mouth (adho mukha). The experience of the energetic opening is called kundalini awakening or uddhyana, upward flying energy.

With kundalini awakening everything in life becomes intensified but we are still in duality, between passion, ego and ecstatic experiences. But our yoga practice becomes more and more subtle. This life experiences is called ‘knowledge of the sun’ in the yoga sutra, hatha origins and in the tantras.

Patanjali Yoga Sutras

3.27 bhuvana jnanam surye samyamat

Samyama on the sun brings knowledge of deeper worlds.

There is a upper opening of the middle channel which is called the upper mouth (urdhva mukah). The experience of the energetic opening is called opening of the crown chakra, ‘Siva Sakti union’ or it can be the ‘raining down of the nectar’ (amrita), because it feels like an endorphin injection.

The mind gets dissolved into the inner body, the inner body gets dissolved into the cosmic body. It is beyound (para) duality.

The life experience is called knowledge of the moon.

If the symbolic meaning of the turtle is that you have to dive deep down to the ground of the ocean to get the treasures than Kurma represents the lower mouth (adho mukha) of the madhya nadhi (middle channel).

If we focus more on the longevity of the turtle than Kurma represents the amrita, The word amrita means ‘immortality’.

According to my own experience amrita is like massive production of inner light in the cranial vault. Than it feels like endorphin’s which bring ‘heart knowledge’, 3.35 ‘hrdaya citta samvit’ or compassion. According to the tantras there is an energetic connection between ‘upper mouth’ and the heart.

Patanjali Yoga Sutras

3.28 chandre taravyuha jnanam

Samyama on the moon brings knowledge of the order of the stars.

Patanjali Yoga Sutras
3.32 Kurma nadyam sthairyam
Samyama on the tortoise energy line gives steadiness.

Please compare with Desikachar interpretation (in short on Yogaservice Blog). 

If we take a walk with a turtle it means we have to go slow (;-)).

Monier Williams Sanskrit dicitonary – Vibhuti:
• penetrating, pervading
• abundant, plentiful
• mighty, powerful
• presiding over

Atemtherapie – Die Yoga Atmung – ujjaji soham breathing- anatomisch genau ausgeführt

Atemanleitung
Atme langsam und bewußt ein. Die Einatmung beginnt mit der Wahrnehmung des Zwerchfells und der angenehmen Sogwirkung durch die Entspannung der Bauchdecke (udara). Die Bauchdecke wölbt sich. Der Beckenboden gibt seinen Impuls (mula kriya). Das Becken richtet sich auf. Der untere Rücken (lumbo-sakraler Bereich) entspannt sich. Energie kann vorne durch die Mitte aufsteigen (madhya).
Dann folgt die Flankenatmung durch die Weitstellung der Rippen seitlich. Das Gefühl von Leichtigkeit und Flow entsteht.
Atme bis in die Schulterspitzen, so das sich die oberen Rippen vorne ausweiten können, Der Herzraum (hrdaya) weitet sich dauerhaft
Der Kopf richtet sich auf, der Nacken gewinnt an Länge. Es entsteht Raum über die Körpergrenzen hinaus.
Bei der Ausatmung lasse los, so das die Wirbelsäule zurückschwingen kann.

Siehe Ansatz und Ursprung des Zwerchfellmuskels
Die Rippenanteile des Zwerchfells (pars costalis) und die Lendenanteile (pars lumbalis) arbeiten zusammen.

Beckenaufrichtung
Die Atemdruckwelle verläuft näherungsweise senkrecht nach unten, Der Beckenboden schwingt mit den Zwerchfellbewegungen mit. Bei aufgerichtetem Becken trifft die Atemdruckwelle gleichmäßig auf alle Abschnitte des Beckenbodens.
Bei nach vorne gekippten Becken mit hyperlordotischer Lendenwirbelsäule können die Flanken sich nicht öffnen, die hinteren Zwerchfellschenkel bleiben inaktiv, die Lungenbasis kann sich dorsobasal (nach hinten unten) nicht voll entfalten. Die Atemdruckwellen pflanzen sich bei starker Holkreuzhaltung nicht vertikal nach unten fort, sondern schräg nach ventro – kaudal (bauchwärts). Die Inspiration tonisiert den Beckenboden. Der Beckenbodenimpuls richtet das Becken auf.
Expiratorisch gibt der Beckenboden exzentrisch dosiert nach.

Rippen und Atemhilfmuskulatur
Die Rippenanteile des Zwerchfells (pars costalis) arbeiten mit der Atemhilfsmuskulatur. Das Zwerchfell (pars costalis) kontrahiert sich und beginnt sich abzusenken. Die unteren Rippen werden durch die Zwischenrippenmuskeln weit gestellt und leicht angehoben.
Die spezielle Gelenkmechanik zwischen Wirbelkörpern und Rippen, der wachsende abdominale Widerstand und die Atemhilfsmuskulatur sorgen dafür. Zwerchfellsenkung, Weitstellung und Anheben der Rippen erfolgen nacheinander.
Gelenksmechanik der Rippen: Costovertebral Gelenke (Rippenbogengelenke) sind Kugelgelenke mit einem zweiten Gelenkkontakt kurz nach dem Abgang der Rippe. Dadurch wird der Brustkorb bei Inspiration unten geweitet und oben angehoben.
Die Mm. Scaleni unterstützen das Anheben der oberen Rippen vorne.

Atmung durch Bewegung
Die Bewegungsmuskeln der Wirbelsäule werden automatisch in ihrer Gesamtheit zu Hilfsmuskeln der Atmung.
Eine Atemtherapie in Verbindung mit Bewegungstherapie kann das Widerentdecken des Atemvolumen sehr einfach machen. Die Übertragung in den Alltag ist mit angelegt.
– Beckenaufrichtung wird verstärkt durch das Absinken des Sitzbeinhöcker. Der Atemraum hinten unten kann sich optimal öffnen.
– Die Flanken weiten sich durch die Aufrichtung der Wirbelsäule verstärkt durch gegenläufige Bewegung der Rippen in der Kreuzgangbewegung.
– Die oberen Rippen heben sich bei Beweglichkeit des Sternums und der Zwischenrippenmusklen. Die Drehbewegung des Kopfes aktiviert die Mm. Scaleni.

Yoga mit Senioren

Zsuzsa K. arbeitet erfolgreich in einem Mehrgenerationenhaus in Halle als Yogalehrerin mit Menschen im Ruhestand. Prinzipien aus der Yoga-Anatomie, wie sie in den Yoga Shala Yogalehrerausbildungen gelehrt werden, bieten ihr die Grundlage, auf die speziellen Bedürfnisse dieser Zielgruppe sensibel und körpergerecht einzugehen. Zusätzlich unterrichtet sie inzwischen ihre eigenen Yogagruppen und baut weiter ihr Kientel aus. Unsere Glückwünsche!

Group Fitness Trainer Health Fitness First – Deutschland

Abhaltung von Kursen im Bereich Health (z.B.: Yoga, Pilates, Rücken, deepWork, BodyArt)

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 Individuell zugeschnittene Trainingskonzepte, ein ganzheitlicher Ansatz und ein hochwertiges Ambiente – das ist die Basis der Fitness First Philosophie. Mit mehr als 80 Clubs gehört das Unternehmen zu den führenden Fitness- und Gesundheitsdienstleistern in Deutschland. Als Tochterunternehmen der britischen Fitness First Group ist es zudem Teil einer der weltgrößten Fitnessanbieter. 
Mit positionsspezifischen Einarbeitungen, regelmäßigen Schulungen und Workshops sowie mit einem praxisorientierten Training on the Job machen wir Sie fit für Ihre neuen Aufgaben bei Fitness First. Ergänzt wird das umfassende Angebot für unsere bestehenden Mitarbeiter durch hochwertige Weiterentwicklungs- und attraktive Karrieremöglichkeiten.

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